Frischer Wind bei Sigma?

Es mag bloßer Zufall sein, aber kaum ist der frühere Chef und Firmengründer Michihiro Yamaki gestorben, bringt dessen Sohn Kazuto Yamaki frischen Wind in die Kamerasparte des Familienunternehmens. Das gilt insbesondere in Hinblick auf die erdrutschartige Preisanpassung der SD1, deren unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland mal eben von EUR 7499,00 auf fast schon günstige EUR 2099,00 gesenkt wird.

 
Neu eingetroffen: Sigma DC 4.5-5.6/8-16mm (Nachtrag)

Kurz vor meiner Reise in den Harz hatte ich mir für die Pentax K-5 noch das Sigma DC  8-16mm zugelegt, weil ich mich dann doch nicht bloß auf ein Fischauge verlassen wollte. Das Objektiv von Sigma ist ein Superweitwinkel-Zoom, das an Kameras mit Crop-Faktor 1.5 einem Objektiv 12-24mm im Kleinbildformat entspricht – also gut geeignet für extreme Perspektiven.

 
Neu eingetroffen: Sigma EX 1.4/30 DC

Das Sigma EX 1.4/30 DC genießt keinen besonders guten Ruf. Die Tester von photozone.de z.B. vergeben für die optische Qualität gerade einmal zwei von fünf möglichen Sternen. Damit wird die recht teure Festbrennweite schlechter bewertet als die meisten Standardzooms, die nicht nur einen größeren Brennweitenbereich abdecken, sondern auch weitaus günstiger zu kaufen sind. Warum also ist das Objektiv überhaupt noch auf dem Markt?

 
Sigma DP2x versus DP2s - Teil 3: High ISO

Das fehlte mir noch zu meinem Glück: ein Vergleich der DP2x mit der DP2s bei hohen Empfindlichkeiten. Ganz ehrlich, wenn ich weiß, dass ich zum Fotografieren auf hohe Empfindlichkeiten angewiesen bin, greife ich in der Regel nicht auf eine Sigma Kamera – egal welche! – zurück. Da gibt es definitiv bessere Optionen. Insofern ist dieser abschließende Teil meines Vergleichs ein bloßes Notfall-Szenario.

 
Sigma DP2x versus DP2s - Teil 2

Endlich Sonne! Wer eine Sigma-Kamera sein Eigen nennt, weiß das grelle Licht, die starken Kontraste, die kräftigen Farben und natürlich den blauen Himmel zu schätzen. Keine Zeit für Müßiggang also, sondern schnell die kleine Fototasche gepackt, rauf aufs Fahrrad und rein in die Natur. Mit dabei: die Sigma DP2x und die Sigma DP2s, denn der Vergleich der beiden Schwestern geht in die zweite Runde.

 
Erste Vergleichsbilder: Sigma DP2x vs. DP2s

In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen beglückt Sigma die Liebhaber der DP-Serie mit einer Neuauflage der bewährten, aber auch gewöhnungsbedürftigen Kompaktkameras mit großem Foveon Sensor. Ebenso regelmäßig kommt bei der Gelegenheit die Frage auf, ob sich ein Update lohnt. So auch jetzt, da die dritte Generation der DP2 erschienen ist: die DP2x.

 
Neu eingetroffen: Sigma DP2x

Inzwischen ist die Sigma DP2x also auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Dabei handelt es sich um ein weiteres Smart Update der ursprünglichen DP2 mit dem Zwischenglied DP2s. Was genau ist an der DP2x nun anders bzw. besser geworden im Vergleich zu ihrer Vorgängerin? Lohnt sich ein Umstieg? Oder steht das neue x im Namen bloß für x-beliebig?

 
Neu eingetroffen: Schneider-Kreuznach D-Xenogon 3.5-4.5/10-17 Fisheye

Eine neue Kamera braucht neue Objektive. Natürlich müssen es nicht immer klassische Festbrennweiten oder Standardzooms sein, nein, man darf auch mal etwas wagen, um ungewöhnliche Perspektiven zu entdecken – zum Beispiel ein Fisheye. In diesem Fall ist es passend zur Pentax K-5 das Schneider Kreuznach D-Xenogon 3.5-4.5/10-17 Fisheye Zoomobjektiv von Samsung.

 
Neu eingetroffen: Pentax K-5

Die K-7 war (und ist noch immer) eine sehr gute Kamera aus dem Hause Pentax. Was mir an ihr besonders gefiel, war das kleine, robuste Gehäuse mit Anspruch auf Wetterfestigkeit. Einziger Schwachpunkt: das kaum zu kontrollierende Rauschen bei Empfindlichkeiten oberhalb von ISO 1600. Genau in diesem Punkt hat Pentax mit der K-5 Abhilfe geschaffen. Ein neuer Sensor im alten Gehäuse – und schon hält man eine Spitzenkamera in der Hand.

 
Neu eingetroffen: Sigma 1.4/50 EX DG HSM

Es geht doch nichts über lichtstarke Festbrennweiten, gerade auch an digitalen Spiegelreflexkameras, deren Crop-Faktor, die Möglichkeit, ein Motiv freizustellen, etwas einschränkt – und so habe ich meiner Sigma SD15 die anerkannt gute 50mm Standardbrennweite aus dem eigenen Hause spendiert. Allerdings sei gleich hinzugefügt, dass aus dem vermeintlichen Normalobjektiv mittels Crop an der SD15 ein wunderbares Portrait-Tele (85mm) wird.

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