One Shot: Portrait mit Zigarette

Für einen militanten Nichtraucher ist es wohl eher ungewöhnlich, einen Raucher bzw. eine Raucherin wie in diesem Fall  in Ausübung seines/ihres Lasters verewigen – aber erstens bin ich anscheinend gar nicht so militant, und zweitens ist dieses Foto eigentlich bloß ein Abfallprodukt einer ansonsten ganz harmlosen Serie von Portraits ohne Zigarette. Dieses Foto war also nicht geplant – und ist vermutlich gerade deswegen gelungen.

 
Still Got The Blues

Es ist bloß eine Gitarre. Sie ist nicht besonders schön, sie klingt nicht außergewöhnlich und sie lässt sich nicht besonders gut spielen. Aber aus irgendeinem schwer in Worte zu fassenden Grund ist sie mir ans Herz gewachsen. Wenn ich richtig informiert bin, handelt es sich um eine Greco GR-4, die in etwa aus dem Jahr 1965 stammt – also ist sie sogar noch ein paar Jahre älter als ich.

 
Neu eingetroffen: Sigma DP2x

Inzwischen ist die Sigma DP2x also auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Dabei handelt es sich um ein weiteres Smart Update der ursprünglichen DP2 mit dem Zwischenglied DP2s. Was genau ist an der DP2x nun anders bzw. besser geworden im Vergleich zu ihrer Vorgängerin? Lohnt sich ein Umstieg? Oder steht das neue x im Namen bloß für x-beliebig?

 
Feuerwehreinsatz in Holten

Der Mittenkontakt ist keine Nachrichtenseite, aber aus aktuellem Anlass kann ich hier ein paar Fotos von einem Feuerwehreinsatz in der unmittelbaren Nachbarschaft zeigen. Wie es scheint, wurde niemand bei dem Brand verletzt, aber ein Einfamilienhaus wurde völlig zerstört und zwei Nachbarhäuser beschädigt.

 
Grau in grau in grau

Die digitale Fotografie hat uns neben den Diskussionen um Megapixel, Rauschen und Kompaktheit vor allem eines beschert: ziemlich bunte Welten. Nie zuvor war es dermaßen einfach, die Farben der im Foto festgehaltenen Wirklichkeit gezielt und beinahe beliebig zu manipulieren. Ob das ein Fluch oder ein Segen ist, sei dahingestellt. Eine der größten Herausforderungen der digitalen Bilderflut besteht allerdings darin, auf die suggestive Macht der Farbe zu verzichten.

 
Neu eingetroffen: Sigma 1.4/50 EX DG HSM

Es geht doch nichts über lichtstarke Festbrennweiten, gerade auch an digitalen Spiegelreflexkameras, deren Crop-Faktor, die Möglichkeit, ein Motiv freizustellen, etwas einschränkt – und so habe ich meiner Sigma SD15 die anerkannt gute 50mm Standardbrennweite aus dem eigenen Hause spendiert. Allerdings sei gleich hinzugefügt, dass aus dem vermeintlichen Normalobjektiv mittels Crop an der SD15 ein wunderbares Portrait-Tele (85mm) wird.

 
Olympus E-P1 versus Sigma DP2s - Teil 2: RAW

In Teil 1 habe ich die Olympus E-P1 und die Sigma DP2s anhand von JPEG-Dateien, wie sie vom Bildprozessor der Kamera ausgeworfen werden, verglichen und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass in dieser Hinsicht keine der beiden Kameras der anderen überlegen ist. Wie angekündigt, reiche ich nun noch den Vergleich der RAW-Dateien nach, Bildrohmaterial also, das eine ausgiebige Nachbearbeitung nicht nur ermöglicht, sondern oft auch verlangt.

 
Wem die Sigma SD1 zu teuer ist ...

… der sollte es einmal mit der Polaroid X530 versuchen! Zugegeben, die SD1 verfügt über die 10-fache Auflösung, dies aber zum 250-fachen Preis (laut Ankündigung von Sigma). Da kommt man schon ins Grübeln. Im Ernst, wer braucht eigentlich die Auflösung der SD1? Wenn man einmal von professionellen Fotografen absieht und sich auf den Amateurbereich beschränkt, eigentlich nur derjenige, der sein Wohnzimmer mit eigenen Fotos in Überlebensgröße tapezieren will.

 

Als die interessantesten Ankündigungen der Photokina 2010 ausgerechnet von Fujifilm und Sigma kamen, konnte man zu dem Schluss gelangen, das der Markt für gehobene Fototechnik endlich wieder in Bewegung gerät. Die Fuji X100 und die Sigma SD1 erschienen als entscheidende Schritte in Richtung Fotografie-Erlebnis (X100) und Bildqualität (SD1). Nun, da die X100 in den Verkauf gelangt und die SD1 verbindlich angekündigt wurde, macht sich plötzlich ein neues Gefühl breit: Ernüchterung.

 
Olympus E-P1 versus Sigma DP2s - Teil 1: JPEG

Sowohl die Olympus E-P1 als auch die Sigma DP2s haben den Anspruch, die Bildqualität eines großen Sensors, wie er in Spiegelreflexkameras verbaut wird, mit der Kompaktheit eines relativ kleinen Kameragehäuses zu kombinieren. Allerdings ist der Ansatz verschieden. Während Olympus ein ganzes System mit Wechselobjektiven bietet, setzt Sigma auf die unteilbare Einheit von Gehäuse und Objektiv.

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