
Wer kennt sie nicht: die Blicke gefangener Wildtiere. Man fühlt sich ertappt, durchschaut, bisweilen sogar verachtet – schließlich sind wir in dem Moment, da sich die Blicke von Mensch und Tier kreuzen, die Peiniger: verantwortlich für all die Erbärmlichkeit eines kümmerlichen Lebens in Gefangenschaft.


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