One Shot: Ein kleines Osterfeuer

Wenn schon der Frühling nicht mitspielt, dann darf man sich ja wenigstens am Feuer wärmen, in diesem Fall am Osterfeuer. Man kann nur hoffen, dass damit endlich der Winter vertrieben wird – hier im Ruhrgebiet ist ein durchgehend frostiger März, doch eher ungewöhnlich und im schlechtesten Sinne rekordverdächtig. Umso wärmer war es mir dann angesichts der Flammen, zugleich auch warm ums Herz – ganz profan, versteht sich.

osterfeuer_miko
Nikon D700, Blende 4, 1/640s bei ISO 400.

Als Kamera kam die gute, alte Nikon D700 mal wieder zum Einsatz – für mich nach wie vor eine der besten digitalen Spiegelreflexkameras aus dem Hause Nikon, und wenn ich auch den direkten Vergleich gar nicht habe, so gehe ich doch davon aus, dass sie mir lieber ist als die D600 oder D800. Wer mehr als 12 Megapixel braucht, muss ein Profi sein …

Das Objektiv war ein AF-S Micro-Nikkor 2.8/105 VR – was soll ich dazu viel schreiben? Es ist innerhalb des Nikon-System eines der erschwinglichen Traumobjektive, ob für Makro, Portrait oder das schnelle Gelegenheitsfoto zwischendurch – so wie hier eben.

Related posts

One thought on “One Shot: Ein kleines Osterfeuer

  1. Dirk

    „Wer mehr als 12 Megapixel braucht, muss ein Profi sein …“
    Oder einen Super-Rechner im Keller haben. Ich bin längst aus dem Alter raus, wo ich mich für PC-Spiele interessiere. Folglich ist mein Rechner nicht der schnellst und „upgegradet“ wird jedes Schaltjahr wieder. Mit meiner alten Kiste spüre ich die Auswirkung immer größerer Megapixelzahlen, und dabei bestelle ich so gut wie nie Abzüge die größer als A3 sind. Ich frage mich daher was mir die tollen Megapixeln außer längeren Session am PC bringen sollen?

Leave a Comment